WTB-Kontakt Nr. 26 (2-2010)
Neuigkeiten – Aktuelles Geschehen
Wiederaufleben des WTB-Digest

Die Digest-Reihe des WTB, die im Jahr 1993 in Form eines umfangreich bebilderten, dreiteiligen Faltblatts entstanden ist, behandelt technische Themen unter einem praktischen Gesichtspunkt. Diese Reihe lebt nun mit der Veröffentlichung von drei Dokumenten, die den Kondensationskesseln gewidmet sind, wieder auf.
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TK Rohbau
Dachbodenumbau

Dieser Artikel ist die Fortsetzung eines vorhergehenden Artikels, der sich mit der Kellersanierung beschäftigte (WTB-Kontakt Nr. 22 und Cahier 18 der Dossiers du CSTC Nr. 2/2009). Er ist auf einen aktuellen Trend, angesichts der Immobilienpreise sämtliche verfügbaren Flächen nutzbar zu machen, zurückzuführen.
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Finanzielle Kosten und Umweltbelastung

Der Bausektor hat in den letzten Jahren ein wachsendes Interesse an einer nachhaltigen Entwicklung gezeigt. Nichtsdestotrotz gibt es bis jetzt nur sehr wenige objektive Informationen, was den umweltgerechten Charakter verschiedener Konstruktionskonzepte betrifft. Das WTB führt seit einigen Jahren bereits Forschungen durch, die auf die Verbesserung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Ökologie im Bauwesen abzielen.
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Scheinbare Kohäsion der ungesättigten Böden

Herkömmliche Verfahren zur Auslegung der Gefälle, ob es sich nun um Baugruben, Kanäle oder abgestützte Böschungen handelt, berücksichtigen die in ungesättigten Böden vorhandene Saugwirkung (die ihnen eine zusätzliche scheinbare Kohäsion und Scherfestigkeit verleiht) nicht. Der vorliegende Artikel beschreibt, wie die positive Saugwirkung bei der Auslegung von Gruben und Ausbauten durch einen zusätzlichen Scherfestigkeitsparameter mit der Bezeichnung 'Gesteinskohäsion' oder 'scheinbare Kohäsion' berücksichtigt werden kann.
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TK Schreinerarbeiten
Einbruchhemmung von Fassadenschreinerarbeiten

Ein Einbruchversuch alle 7 bis 8 Minuten! Jedes Jahr wird an einer von 40 Wohnungen ein Einbruchversuch verübt. Das heißt, dass in einem Zeitraum von fünf Jahren jeder achte Belgier von einem Einbruchversuch betroffen sein wird. Hier sind einige Schätzungen, die den Umfang des Problems zeigen. Es ist häufig die geringe Widerstandsfähigkeit einer Tür oder eines Fensters, die es einem Einbrecher gestattet, in ein Gebäude einzudringen. Gelingt ihm das nicht innerhalb von fünf Minuten, probiert er es im Allgemeinen bei einer anderen Wohnung. Infolgedessen wurden Maßnahmen entwickelt, die Fassadenelemente zu verstärken.
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TK Dachdeckungen
Schallisolierung von Satteldächern

Am 28. Januar 2008 wurde die Norm NBN S 01-400-1 veröffentlicht, die Anforderungen auf dem Gebiet der Schalldämmung von Wohngebäudefassaden gegen Außenlärm festlegt. Da diese Norm eine Fassade als die Teile der Gebäudehülle definiert, die alle die gleiche Ausrichtung haben, gelten diese Anforderungen auch für Dachkomplexe.
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TK Abdichtungen
Lagerung und Anbringung von selbstklebenden Dichtungsbahnen

Die Techniken zur Anbringung von Dichtungsbahnen haben in den vergangenen Jahren eine beträchtliche Entwicklung genommen. So sind als Alternative zu Heißbitumen und Brenner Kaltkleber aufgetaucht. Die selbstklebenden Dichtungsbahnen, deren Anbringung schnell und ohne bzw. mit geringen Lösungsmittelemissionen vonstatten geht, weil der Einsatz des Brenners wegfällt bzw. stark eingeschränkt ist (Verbesserung des Brandschutzes), stellen eine noch sehr junge Weiterentwicklung dar.
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TK Verglasungen
Biegefestigkeit von Glas

Architekten und Projektplaner wollen bei ihren Konstruktionen immer mehr Transparenz, Schlankheit und Leichtigkeit. Glas gestattet es, diese unterschiedlichen Bedürfnisse auf sehr elegante Art und Weise zu erfüllen. Die Beurteilung der Biegefestigkeit von Glas stellt ein wichtiges Kapitel einer Reihe neuer, in Vorbereitung befindlicher Normen dar. Gleichwohl ist Glas ein zerbrechliches Material, dessen Eigenschaften sich im Lauf der Zeit weiterentwickeln und das folglich eine genauere Untersuchung zur besseren Bestimmung seiner Eigenschaften verdient.
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TK Putz- und Verfugarbeiten
Putzmörtel

In Belgien sind die TI 199, 201 und 209 Referenzdokumente für Innen- und Aussenputz. Seit dem 1. Februar 2005 ist die CE-Kennzeichnung der industriellen Putzmörtel zur Innen- und Außenanwendung gemäß der Norm NBN EN 998-1 obligatorisch.
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TK Stein und Marmor
Rutschfestigkeit von Naturstein

Die Rutschfestigkeit der Bodenbeläge spielt für die Sicherheit eine wichtige Rolle. Sie wird vor allem durch die Beschaffenheit und den Oberflächenzustand der in Kontakt kommenden Elemente bestimmt. Fehlende Haftung kann einen Gleichgewichtsverlust zur Folge haben und die Sturzgefahr erhöhen. Deshalb ist die Rutschfestigkeit natürlich für die CE-Kennzeichnung nach den harmonisierten Normen für als Fußbodenbeläge verwendete Materialien eine obligatorische Eigenschaft.
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TK Harte Wand- und Bodenbeläge
Wasserdichtheit unter geklebten Fliesenbelägen

Die Verlegung eines Belags aus Keramikfliesen kann je nach Beschaffenheit des Untergrunds und der Feuchtigkeitsbelastung die vorherige Ausführung einer Dichtungsschicht erfordern. Ziel dieses Artikels ist es, die Gruppen von Systemen und die damit verbundenen eventuellen Spezifikationen zu beschreiben.
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TK Anstriche, weiche Wand- und Bodenbeläge
Kompatibilität von Anstrichstoffen
Beim Streichen eines Untergrunds können die wasserundurchlässigen Schichten und der Deckanstrich aus unterschiedlichen Bindemitteln bestehen. Beim Renovieren kann es sein, dass der Maler bereits gestrichene Flächen erneut streichen muss. Um den Erfolg und die Haltbarkeit dieser Arbeiten zu gewährleisten, müssen die verschiedenen Schichten untereinander kompatibel sein. Dieser Artikel präsentiert eine Reihe von Orientierungstests, die vor Ort durchgeführt werden können und es gestatten, die Beschaffenheit der bereits vorhandenen Anstriche festzustellen.
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TK Heizung und Klimatisierung
Auslegung und Einbau eines Expansionsbehälters

Die Temperaturschwankungen in einer Warmwasserzentralheizung führen zu Schwankungen der Wassermenge. Das Wasser dehnt sich beim Erhitzen aus und zieht sich beim Abkühlen zusammen, was eine Erhöhung oder Verringerung des Drucks in der Anlage mit sich bringt. Die Hauptaufgabe des Expansionsbehälters besteht darin zu verhindern, dass der Druck nicht zu hoch oder zu niedrig wird. Dieser Artikel behandelt ausschließlich Expansionsbehälter mit veränderlichem Druck.
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TK Sanitär- und Industrieinstallationen, Gasanlagen
Gebrauchstauglichkeit von Sanitär- und Heizungsrohren

Während früher nur eine beschränkte Anzahl an Werkstoffen für Sanitärrohre und Heizungsanlagen eingesetzt wurde, findet man heute eine breite Palette an Produkten auf dem Markt. Das Ziel dieses Artikels besteht darin, mit Hilfe der Kennzeichnung der Rohre die Gebrauchstauglichkeit der letztgenannten für Sanitär- und Heizungsanlagen zu ermitteln.
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TK Hygrothermie
Der Energieausweis für Gebäude

Ein neues Gebäude zu errichten oder eine vorhandene Wohnung zu verkaufen oder zu mieten umfasst so viele Aktionen, zu denen in Zukunft eine weitere Etappe gehört: der Energieausweis.
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TK Akustik
Bautechniken zur Verbesserung der Schallisolierung zwischen Appartementen (2)

Die Schallisolierung zwischen Appartementen hängt zum großen Teil von der Konzeption des Rohbaus ab. In einem in WTB-Kontakt Nr. 24 erschienenen Artikel haben wir Ihnen bereits ein erstes Rohbaukonzept präsentiert, das aus durchgehenden Bodenplatten und Unterbahnen, die im Bereich der Fugen zwischen den Wänden und den Decken elastisch sind, besteht. Hier ist nun das zweite Konzept: die Bodenplatten werden dabei an der Stelle der Führung der Zwischenwand unterbrochen. Diese muss als Hohlwand ohne Verankerungen konzipiert werden und zwischen den Wänden darf es keinen festen Kontakt geben.
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TK Betriebsführung
Die BIM, Baumodelle von morgen

Die Gebäudeausstattungen werden auf Grund der strenger werdenden Anforderungen auf dem Gebiet von Komfort, Umwelt, Sicherheit und Instandhaltung immer komplexer. Um diesen Entwicklungen zu entsprechen wird die herkömmliche zweidimensionale Arbeitsweise (Pläne auf dem Papier, ergänzt durch aus den Lastenheften hervorgehenden Informationen) sehr häufig durch die Anwendung von Konstruktionsmodellen ersetzt, in denen das dreidimensionale Aussehen des Gebäudes durch Informationen ergänzt wird, die gewöhnlich in dem Lastenheft enthalten sind.
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